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Case DZ Bank

„Wir wissen, dass Zertifikate für Anleger wertvoll sind. Aber uns fehlt ein Tool, mit dem wir auch im Beratungsgespräch zeigen können, warum ein bestimmtes Zertifikat tatsächlich eine gute Ergänzung für das individuelle Portfolio eines Kunden ist.“ Mit dieser Herausforderung kam die DZ Bank als zweitgrößter deutscher Zertifkateemittent auf uns zu. In unserer hausinternen Research-Abteilung entwickelten wir daraufhin ein spezifisches Erweiterungsmodul für den  Tetralog Enhanced Datafeed, kurz: TED. Ein Software Modul, das über die Synthetisierung von Zeitreihen die „Blackbox Zertifikat“ für die Portfolio-Optimierung entschlüsselt – und dadurch eine seit Langem offene methodische Lücke schließt.

Eine Konzeptstudie liefert die Antwort auf ein bisher ungelöstes Problem

Sorgfältige Beratung und Vorbereitung sind für uns das A und O bei allem, was wir tun. Nach intensiven Gesprächen mit unseren Partnern bei der DZ Bank war schon früh klar: unser Lösungsansatz – nämlich eine Bewertungsgrundlage für Zertifikate durch die Synthetisierung von Zertifikate-Zeitreihen zu schaffen – ist Pionierarbeit, die eine Konzeptstudie erfordert. Mit Hilfe des tetralog Datafeeds erstellten wir unterschiedliche Studien, um die beste Methode und die wichtigsten Parameter für die Berechnung zu erörtern.

Ein neues Beratungstool auf mathematischer Grundlage schafft Vertrauen

Mit dem Zertifikate-Modul im TED haben unsere Kunden nun eine mathematische Grundlage und visuelle Darstellung zur Hand, um bei der Portfolio-Optimierung für oder wider ein bestimmtes Zertifikat argumentieren zu können. Wo Privatanleger früher auf isolierte Informationen zum einzelnen Produkt angewiesen waren oder quasi „blind vertrauen“ mussten, schafft unser Tool jetzt Sicherheit im Portfoliokontext durch Fakten. Über 40 verschiedene Zertifikate-Typen mit diversen Untervarianten, wie beispielsweise Aktienanleihen, Bonuszertifikate, ZinsFix-Expresszertifikate und Renditezertifikate, haben wir heute bereits im Zertifikate-Modul des TED modelliert – und dadurch über 50 000 Einzelprodukte angebunden und die kontinuierlich und passend zur aktuellen Marktlage synthetisiert werden.